Es ist wieder einige Zeit vergangen seit meinem letzten Eintrag, aber es gab keine große Veränderung.. Ich bin doch wieder in mein altes Tief zurückgefallen. Wobei, das stimmt nicht. - ich bin jetzt wieder so tief wie schon lange nicht mehr. Mich überkommen wieder diese Selbstzweifel, die Angst verlassen zu werden. Die Angst nicht gut genug zu sein. Ich habe Angst davor, dass mich dieses Gefühl für den Rest meines Lebens verfolgt.. Ich bin seit mittlerweile zweieinhalb Wochen 18 und habe das Gefühl, dass es sich nicht mehr lohnt zu Leben. Ich habe nichts was mich glücklich macht.

9.9.15 23:14, kommentieren

Irgendwie ist alles anders..

Langsam merke ich, wie sich mein Leben verändert.. und die Veränderung gefällt mir irgendwie.. Ich fange an auf die Meinung anderer keinen Wert mehr zu legen, mache das was mir gefällt, und werde Selbstbewusster.. Ich weiß nicht woher diese plötzliche Veränderung kommt, aber es ist mir egal. Ich werde einfach mein Leben leben und die Zukunft mit offenen Armen in Empfang nehmen, den es ist mein Leben und dieses Leben lebe nur ich und niemand anderes. Ich bin glücklich und zufrieden mit mir selbst. Und das will ich solange es geht genießen. Ich brauche nur mich selbst zum glücklich sein. Und doch tut es gut zu merken wer wirklich immer zu dir stand und heute noch steht egal was kommt auch zu dir stehen wird.. Das Leben ist schön! Also genieße es und nutze jeden Tag!

26.5.15 14:05, kommentieren

Ich denk ständig an ihn. Ich stell mir jeden Abend vor, wie es wäre ihn haben zu können. Ich kann nicht einschlafen, wenn er mir nicht geschrieben hat. Und ich muss jeden Tag seine Stimme hören, damit ich verdammt nochmal nicht unglücklich bin. Und ja ich bin verliebt. Und ich vermisse ihn abgöttisch. Und ich will ihn an meiner Seite haben. Verdammt nochmal, warum ist das so schwer? Wieso ist das Leben so ungerecht zu mir? Ich versteh es nicht.

1.4.15 00:33, kommentieren

Vielleicht ja doch..

So, da die liebe 19Tamara93 mir den Tipp gegeben hat nicht über die Vergangenheit sondern über die.Gegenwart zu schreiben, versuch ich das dann mal.. Es ist schön jemanden kennenzulernen bei dem man sich von Anfang an wohlfühlt, bei dem man das Gefühl hat, dass man endlich so sein kann wie man ist.. Aber ich wäre ich nicht ich, wenn da jetzt nicht irgendwo ein Haken wäre. Der Haken an der Sache ist ziemlich schnell gefunden. Es ist seine Arbeit, er ist bei der Bundeswehr. Freitag haben wir uns getroffen und hatten das ganze Wochenende über geplant was wir heute machen sollen, und dann kam plötzlich die Nachrich, dass er zum Einsatz muss und schon war der Tag gelaufen. Aber das schöne ist, dass er bis zum Ende des Einsatzes nicht mehr erreichbar ist. Er durfte mir nicht sagen wo er ist und wie lange es dauert. Aber immerhin durfte er mir erklären welche Abkürzung ich bekomme falls er im Einsatz stirbt. Seit dem die Nachricht heute kam, Sitz ich nur rum, heule, dreh Däumchen und hoffe dass ihm nichts passiert. In meinem Kopf schwirren sämtliche Szenarien, wie, wo, wann, was passiert. Und ich halte das nicht mehr aus, diese.Ungewissheit macht mich fertig. Wieso verdammt muss.mir immer sowas passieren? Die Angst und die Sorgen.Die.ich mir mache bringen mich noch um...

1 Kommentar 23.2.15 22:57, kommentieren

Irgendwie klappt nichts..

Als ich anfing mit diesem Blog, dachte ich, dass er mir helfen wird mit allem klar zu kommen was mich so verletzt und belastet, dass es mir helfen wird dass alles zu verstehen und ja wahrscheinlich auch weil ich mich verstanden fühlen wollte. Doch irgendwie überkommt mich immer mehr das Gefühl, dass dieser Blog genau das Gegenteil von dem was ich mir erhoffte bewirkt. Ich werde immer wieder mit meiner Vergangenheit konfrontiert, in dem ich darüber schreibe. Ich hab gedacht das würde helfen, also klar hilft das irgendwo aber dadurch, dass ich trotzdem alleine mit allem klarkommen muss, merke ich erst wie einsam ich wirklich bin. Im Grunde genommen bin ich allein auf der Welt und das ist echt ein komisches Gefühl das plötzlich so vor Augen zu haben..

1 Kommentar 18.2.15 00:23, kommentieren

Schmerz verändert Menschen

Wenn dir etwas schlimmes passiert, dann tust du alles um entgegen zu wirken, dass es ein zweites Mal vorkommt. Also nahm ich Ketten und Steine und baute eine Mauer, die niemals kaputt gehen wird. Mein Ziel war es unangreifbar zu sein, passiv zu sein bei allem was passiert. Eine Zeit ging es gut und keiner konnte mich brechen. Ich wurde immer gleichgültiger.

11.2.15 21:00, kommentieren